Politk

Stefan Thöni ins Obergericht

Selfie von Stefan Thöni vor dem Zuger Regierungsgebäude mit der Eingangsbestätigung für den Wahlvorschlag

Am 29. November wählen die Stimmberechigten im Kanton Zug ein neues Ersatzmitglied für Obergericht. Die PARAT tritt mit Stefan Thöni an.

«Mir liegen Recht und Gerechtigkeit sehr am Herzen.» sagt Kandidat Stefan Thöni und führt weiter aus: «Ich möchte Unabhängigkeit der Zuger Gerichte von Parlament, Regierung und Verwaltung stärken.»

Im Kanton Zug werden die Richter*innen von den im Kantonsrat vertretenen Parteien in einer als «Postenschacher» bezeichneten Absprache verteilt, so dass die Stimmberechtigten möglichst keine Wahl haben, wer diese wichtigen Ämter ausüben darf. Dieses System versucht die PARAT zu durchbrechen.

Stefan Thöni möchte zudem die Justizöffentlichkeit fördern: «Die Justiz muss nicht nur fair urteilen, sondern die Gründe für ihre Entscheide auch der breiten Öffentlichkeit erklären.»